Strahlendes Ranking: On-Page-SEO-Checkliste für Interior-Design-Websites

Gewähltes Thema: On-Page-SEO-Checkliste für Interior-Design-Websites. Hier bekommst du eine freundliche, praxisnahe Anleitung, wie deine Interior-Design-Seiten visuell begeistern und gleichzeitig perfekt für Suchmaschinen vorbereitet sind. Teile deine Fragen in den Kommentaren und abonniere unseren Newsletter, um keine neuen SEO-Impulse zu verpassen.

Keyword-Strategie: Suchintention trifft Raumgefühl

Suche gezielt nach Kombinationen wie „skandinavische Wohnzimmergestaltung Berlin“ oder „minimalistische Küchenrenovierung mit Holzfronten“. Solche Long-Tail-Keywords spiegeln konkrete Wünsche wider, senken die Konkurrenz und ziehen Besucher an, die wirklich ein Interior-Projekt starten wollen.

Keyword-Strategie: Suchintention trifft Raumgefühl

Trenne klar zwischen informativen, transaktionalen und lokalen Intentionsgruppen. Erstelle Ratgeber für Inspiration, Leistungsseiten für Angebote und Standortseiten für Nähe. Je eindeutiger die Absicht, desto besser passt die Seite – und desto höher die Chance auf Conversions.

Informationsarchitektur und URLs: Eleganz im Aufbau

Silos nach Räumen und Stilen

Organisiere Inhalte in Silos wie Wohnzimmer, Küche, Bad sowie Stile wie Industrial, Japandi, Mid-Century. So versteht Google, wie Themen zusammenhängen, und Besucher finden inspirierende Inhalte ohne Umwege, was die Verweildauer natürlich erhöht.

Sprechende, kurze URL-Slugs

Verwende prägnante Slugs wie „/projekte/wohnzimmer-industrial“ statt kryptischer Parameter. Knappe, verständliche URLs verbessern Klickvertrauen, erleichtern das Teilen und helfen, Suchmaschinen klare, konsistente Signale zur Seitenbedeutung zu senden.

Breadcrumbs für Orientierung

Nutze Breadcrumbs, um Nutzerpfade sichtbar zu machen und gleichzeitig strukturierte Daten zu liefern. Besucher springen schneller zwischen Ebenen, während Suchmaschinen die Seitenhierarchie zuverlässiger interpretieren und in den Suchergebnissen attraktive Pfade anzeigen.

Überschriften und Semantik: Struktur, die führt

Einzigartige H1 mit Kernnutzen

Gib jeder Seite eine präzise H1, die den Hauptnutzen ausspricht, etwa „Zeitlose Wohnzimmergestaltung mit regionalem Eichenholz“. So profitieren Nutzer vom schnellen Verständnis, und Google ordnet den Fokus sauber zu.

H2-H3 als Wegweiser

Strukturiere Unterthemen wie „Farbkonzept“, „Materialmix“, „Lichtführung“ als H2/H3. Leser scannen leichter, verweilen länger und interagieren häufiger – ein klares Signal, dass Inhalte die Suchintention erfüllen und Mehrwert bieten.

Semantik und Entitäten klug einbinden

Erwähne relevante Begriffe wie Akustikpaneele, Raumzonierung, Tageslichtlenkung und Marken- oder Materialnamen, wo sinnvoll. Das erweitert thematische Breite, ohne Keyword-Stuffing, und stärkt dein Image als kompetentes Interior-Design-Studio.

Bilder, Alt-Texte und Ladezeit: Ästhetik trifft Geschwindigkeit

Nutze beschreibende Dateinamen wie „wohnzimmer-industrial-backsteinwand-stehlampe.webp“ und Alt-Texte, die Motiv, Stil und Zweck benennen. Das verbessert Zugänglichkeit, Bildersuche und Kontextsignale – ohne unnatürliche Keyword-Stopfung.
Komprimiere Bilder verlustarm, setze auf moderne Formate und definiere srcset-Größen. So bleiben Strukturen scharf, Seiten schnell, und mobile Nutzer erleben deine Projekte ohne Wartezeiten. Teste regelmäßig mit PageSpeed Insights.
Aktiviere Lazy Loading, reserviere Platz via Größenangaben und verhindere Layout-Verschiebungen. Ruhige, stabile Seiten erhöhen die Zufriedenheit und verbessern Core Web Vitals – besonders entscheidend bei bildintensiven Projektgalerien.
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